Mehr „aus erster Hand“ geht nicht

Eigentlich ist Bulgarien nicht so weit weg von uns. Dennoch könnten die Unterschiede zum ärmsten Land der EU kaum größer sein. Der CVJM Landesverband pflegt daher seit vielen Jahren eine Partnerschaft mit Gemeinden in Russe und Hotanza. In Russe liegt der Schwerpunkt der Arbeit in einem Slum mit ca. 20-30 Kindern wo türkischstämmige Roma wohnen. In Hotanza steht eine ganzheitlichen Kinder- und Jugendarbeit im Mittelpunkt. Für die weitere Arbeit ist das Anleiten von Jugendlichen, das Renovieren von Klassenzimmern und der Ausbau des Engagements mit einer weiteren Gemeinde geplant. Vor allem aber besteht der Wunsch nach einer engen Kooperation mit einem CVJM-Ortverein. Zum Schluss gab es noch eine Live-Skype Schaltung nach Bulgarien bei dem die rund 40 Besucher Ihre Fragen direkt an die motivierten Mitarbeiter vor Ort richten konnten. Mehr „aus erster Hand“ ist dann wohl nicht mehr möglich…

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